GES Glykolprotektor Glykolerkennungssystem

Der GES Glykolprotektor

Der GES Glykolprotektor ist ein Glykolerkennungssystem  für Kälte- und Klimaanlagen und verhindert, dass Öle und Wasser-Glykolgemische durch zum Beispiel Regen ausgespült werden. Es ist also ein Sicherheitssystem, welches umweltschonend Öle und Wasser-Glykolgemische auffängt.

Durch das Wasserhaushaltsgesetz und die Anlagenverordnung ist der Umgang mit wassergefährdenden Stoffen geregelt. Der aus reinem Edelstahl (optional aus Aluminium) hergestellte GES Glykolprotektor hilft diese Vorgabe gemäß Gesetzeslage zu erfüllen.

Er verhindert im Leckagefall, dass austretendes Öl und Glykol der Wassergefährdungsklasse 1 – 3  im Rahmen der rechtlichen Anforderungen die Umwelt verschmutzt. Der GES Glykolprotektor mit integriertem Ölabscheider führt die höchste in Deutschland gemessene Niederschlagsmenge ab ohne, dass es zum Überlaufen der Wanne kommt.

Mit dem GES Glykolprotektor decken Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Wasser beim Umgang von Kälte- und Klimaanlagen ab.

Funktion des GES Glykolprotektors

Das System überwacht mit Hilfe eines GES Glykolerkennungssystems (GES-Sensor) den Inhalt des Protektors. Dafür wird der GES Sensor mittels der daran verschraubten Montageplatte auf der Aufkantung des Protektors fixiert. Die im Protektor befindliche Flüssigkeit wird ständig auf Spuren von Glykol untersucht. Befindet sich Glykol in Sensornähe wird dies innerhalb von einem Bruchteil von Sekunden detektiert. Die gelieferten Informationen des Sensors werden vom Steuermodul ausgewertet und verarbeitet. Daraufhin wird im Falle eines Austritts von Leichtflüssigkeit das Abflussventil geschlossen und ein Alarmkontakt aktiviert, um diese Flüssigkeiten zurückzuhalten.

Darüber hinaus ist das System als Sicherheitskette aufgebaut, welche nach den allgemeinen Anforderungen bei Stromausfall, Kabelbruch, Mikroprozessordefekt, defekter Ventilsteuerung oder Sensorik-Defekt automatisch die Abflussventile schließt, verriegelt und einen Alarmkontakt aktiviert, um bei einem Fehler im System größtmögliche Sicherheit zu bieten.

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